Projektkoordinator

Fachgruppe Crossmedia und Agentur

Christopher Markus  Brinkmann M.A.
Christopher Markus Brinkmann
+49 (0)3727 58-1559
brinkman@hs-mittweida.de

Haus 39, Raum 39-329

Sprechzeiten nach Vereinbarung

Themenauswahl für Bachelorarbeiten 2019:

In Erstbetreuung übernimmt Frau Prof. Dr. Tamara Huhle und Christopher Brinkmann M.A. als Zweitbetreuer ab sofort folgende Themen:

Themenauswahl für Bachelorarbeiten mit Fokus auf den Stand der Bürgerbeteiligung in Mittelsachsen: 

  • Untersuchung zum Stand der Bürgerbeteiligung im Raum Mittelsachsen unter besonderer Betrachtung wahlweise von Freiberg oder Döbeln oder Mittweida. 
    Die Arbeit fokussiert sich auf eine Untersuchung und Auswertung der Bürgerbeteiligungspraxis in einer dieser Städte. Als einer der drei großen Städte im Kreis Mittelsachsen bildet sie einen wichtigen Innovations- und Entwicklungsraum in der Region. Es ist daher relevant zu betrachten, wie der Stand der Bürgerbeteiligung in der Stadt ist und welche Formate Anwendung finden.

  • Untersuchung zum Stand der Bürgerbeteiligung im Raum Mittelsachsen unter besonderer Betrachtung wahlweise von Rochlitz oder Königshain-Wiederau oder Geringswalde.
    Die Arbeit fokussiert sich auf eine Untersuchung und Auswertung der Bürgerbeteiligungspraxis in einer dieser Städte. Als eine der kleineren Kommunen in Mittelsachsen bilden sie ein Beispiel für die gesamte Region. Es ist daher interessant zu betrachten, wie der Stand der Bürgerbeteiligung in der Gemeinde ist und welche Formate Anwendung finden.  

Themenauswahl für ein Forschungssemester oder eine Masterarbeit mit Fokus auf den Stand der Bürgerbeteiligung in Mittelsachsen:

  • Betrachtung der Bürgerbeteiligungsformate in der digitalen Wissensgesellschaft mit Fokus auf die informelle Partizipation.
    In der Arbeit erfolgt eine Aufstellung der kommunalen, informellen Partizipationsmöglichkeiten. Weiter findet eine Bewertung der Formate im Hinblick auf ihre Eignung zur Förderung einer nachhaltigen kommunalen Bürgerbeteiligung statt. Dabei sollte auch die Relevanz von Online gegenüber Vor-Ort-Formate abgewogen werden.