Crossmedia

Fachgruppe Crossmedia und Agentur

Foto von Tamara Huhle
Prof. Dr.
Tamara Huhle
+49 (0)3727 58-1139
+49 (0)3727 58-1595
tamara.huhle@hs-mittweida.de

ZMS (Haus 39), Raum 39-316

Pinnwand:
Sprechzeiten nach Vereinbarung

Forschung

  •  Leitung der Forschungsgruppe Crossmediale Wirkungsforschung
  • Betreuung einer kooperativen Promotion zusammen mit der Universität Bremen ab dem 1.1.2018
  • "Untersuchungen zur Förderung des Wissenschaftsmanagements auf kommunaler Ebene durch crossmediale Kommunikation"

Themen für Abschlussarbeiten:

Im Forschungsbereich Crossmediale Medienwirkungsforschung erfolgt eine Untersuchung der Kommunikation auf kommunaler Ebene. Ein besonderes Forschungsinteresse besteht dabei in der Betrachtung des Einflusses der Digitalisierung auf die Beziehung zwischen der Bürgerschaft und Stadtverwaltungen sowie den daraus resultierenden Möglichkeiten für Bürgerbeteiligungsprozesse. In ihren Untersuchungen begleitete die Forschungsgruppe in der Vergangenheit beispielsweise die regionale Stadtentwicklungskampagne Zukunftsstadt Mittweida im Monitoring und der Dokumentation der crossmedialen Kommunikation. Nach Ende der Kampagne übernahm die Forschungsgruppe die lokal etablierten Medienkanäle der Kampagne in ihre Untersuchungen und führt sie in den Themenbereichen Energie und Umwelt weiter. In diesem Untersuchungsumfeld entstanden in den vergangenen Jahren bereits Forschungsarbeiten in den Themenbereichen:

  • Crossmediale Dialogkommunikation in Kommunen
  • Corporate Design von crossmedialen Stadtkampagnen
  • Einsatz von innovativen Medientechnologien wie 360-Grad-Fotografie oder Drohnenvideos in der kommunalen Kommunikation

Für die kommende Forschungsarbeit werden nun weitere Masterarbeiten vergeben. Für eine umfassende Betreuung der Arbeit empfiehlt es sich bereits das Forschungssemester im Bereich Crossmediale Medienwirkungsforschung zu absolvieren und die dabei erhaltenen Einblicke dann in der Masterthesis weiterzuentwickeln. Folgende Themenschwerpunkte werden vorgeschlagen: - Betrachtung von Methoden zur Strukturierung lokal relevanten Wissens - Untersuchung der Praxis der bürgerschaftlichen Zusammenarbeit auf kommunaler Ebene 

  • Betrachtungen zu der durch die Digitalisierung gewandelten Kommunikationskultur auf kommunaler Ebene
  • Möglichkeiten und Potential crossmedialer bürgerschaftlicher Beteiligung auf kommunaler Ebene

Wenn Sie sich im Rahmen Ihrer Masterarbeit umfangreich in eins der genannten Themengebiet einarbeiten möchten, so kontaktieren Sie mich bitte. Während Ihrer Forschungsarbeit werden Sie in die Untersuchungen der Forschungsgruppe Crossmediale Medienwirkungsforschung einbezogen und stehen so im stetigen Austausch mit anderen interessierten und engagierten Wissenschaftlern.

Themenauswahl für Bachelorarbeiten 2019:

In Erstbetreuung übernimmt Frau Prof. Dr. Tamara Huhle und Christopher Brinkmann M.A. als Zweitbetreuer ab sofort folgende Themen:

Themenauswahl für Bachelorarbeiten mit Fokus auf den Stand der Online-Kommunikation kommunaler Akteure in Mittelsachsen / Region Mittweida:  

  • Untersuchung zum Stand der Online- und Social Media-Kommunikation von Vereinen / sozialen Einrichtungen oder Institutionen auf kommunaler Ebene am Beispiel der Region Mittweida

    Die Arbeit fokussiert sich auf eine Untersuchung und Auswertung der Kommunikationsmaßnahmen von lokalen Vereinen, sozialen Einrichtungen oder kommunalen Institutionen in der Region Mittweida. Zentral für diese Analyse sind dabei die Online- und Social Media-Präsenzen der jeweiligen Organisationen. Anhand von gewählten Fallbeispielen soll untersucht werden, wie die regionalen Akteure besonders über digitale Medien mit der kommunalen Gemeinschaft in Kontakt treten und welche Inhalte dabei relevant sind. Ziel der Arbeit ist damit auch, eine Anleitung zur nachhaltigen Kommunikation von Vereinen, sozialen Einrichtungen und kommunalen Institutionen zu erarbeiten. Die Fallbeispiele und Ortschaften in der Region Mittweida können nach Rücksprache frei gewählt werden.

Themenauswahl für ein Forschungssemester oder eine Masterarbeit mit Fokus auf den Stand der Bürgerbeteiligung in Mittelsachsen: 

  • Betrachtung der Bürgerbeteiligungsformate in der digitalen Wissensgesellschaft mit Fokus auf die informelle Partizipation.

    In der Arbeit erfolgt eine Aufstellung der kommunalen, informellen Partizipationsmöglichkeiten. Weiter findet eine Bewertung der Formate im Hinblick auf ihre Eignung zur Förderung einer nachhaltigen kommunalen Bürgerbeteiligung statt. Dabei sollte auch die Relevanz von Online gegenüber Vor-Ort-Formaten abgewogen werden.