Film und Fernsehen

Fakultät Medien
Studiengang Film und Fernsehen
Abschluss Bachelor
Abschlussgrad Bachelor of Arts
Beginn WS/SS
Regelstudienzeit 6 Semester
Anschlussqualifikation Media and Communication Studies (M.A.)
Industrial Management (M.Sc.)
Industrial Management (M.Sc.)
Kategorie Medien
Studienrichtungen Projektentwicklung und– management
Kreation / Editing / Animation
Konzeption und Regie
Studienform Vollzeitstudium
Beschreibung in Kooperation mit AMAK-AG
Zulassungsbeschränkung Nein
Studiengebühren Ja
Credits 180
Akkreditiert Ja  / Urkunde
Bewerbungs-Portal AMAK AG

Das folgende Studienangebot wird exklusiv in Kooperation mit der Akademie für multimediale Ausbildung und Kommunikation - AMAK AG an der Hochschule Mittweida angeboten. 

http://www.amak.ag

Die ersten vier Semester der sechssemestrigen Ausbildung erfolgen im DHS (Dezentrales Hochschulstudium) - Modell nach Vorgaben und unter Aufsicht der Hochschule Mittweida an privaten Akademien. Für diesen Teil des Studiums sind Gebühren zu zahlen. Zum 5. Semester werden die Studierenden an die Hochschule Mittweida immatrikuliert, an der sie ihr Studium auch abschließen. 

Nähere Informationen zu Zulassungsbedingungen, -fristen, Standorten und Gebühren sind bei den Akademien direkt erhältlich.

Der modularisierte Studiengang ist akkreditiert und entspricht den neuen europäischen Standards.

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Charakteristik des Studienprogramms

Der Studiengang Film und Fernsehen ist nach dem “Mittweidaer Modell” interdisziplinär ausgelegt.

Der Studierende erwirbt sowohl medienwirtschaftliche, medientechnische als auch publizistische und gestalterische Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten, um Medienproduktionen und -dienstleistungen verantwortlich und kreativ zu planen, durchzuführen und zu vermarkten. 

Das Studienprogramm richtet sich an künstlerisch und gestalterisch begabte Interessenten, die im Bereich der multimedialen und künstlerischen Produktion für Film und Fernsehen sowie im Audiobereich tätig werden wollen. Das Studium ist einerseits interdisziplinär und persönlichkeitsbildend, andererseits betont es eine stark projekt- und praxisorientierte Ausbildung für aktuelle, innovative und spezielle Anwendungsbereiche der Film-, Fernseh- und Musikbranche. Es berücksichtigt die Internationalisierung und Globalisierung der Einsatzgebiete.

Die marktnahen Lehr- und Produktionsbedingungen in Form einer professionellen Infrastruktur (Fernsehen/Film, Hörfunk/Audioproduktion, Interaktive Medien, Research) stehen entweder im Umfeld der Hochschule zur Verfügung oder werden im Rahmen des DHS-Modells an ausgewiesenen Akademie- bzw. Medienstandorten gewährleistet.

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Studienrichtungen

    • Konzeption und Regie
    • Kreation / Editing / Animation
    • Projektentwicklung und –management

      Durch die Wahl der Studienrichtung qualifiziert sich der angehende Bachelor of Arts auf spezielle Anwendungsfelder. Er erwirbt hierfür ein produktionstechnisches und medienwirtschaftliches Grundwissen und ein erweitertes Spezialwissen zu den jeweiligen Arbeitsfeldern mit deren unterschiedlicher Ausrichtung auf Produktion oder (künstlerische) Gestaltung.

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      Studienziel

      Ziel des Studienprogramms ist es, neben den wissenschaftlichen Ansprüchen des Fachs vor allem eine anwendungsorientierte Ausbildung für die berufliche Praxis von Absolventen zu vermitteln, die in den unterschiedlichen Bereichen verantwortliche Aufgaben wahrnehmen. 

      Auf der Basis eines breiten Fachwissens und verschiedener Schlüsselkompetenzen sind die Absolventen befähigt, die komplexen Aufgaben der multimedialen und künstlerischen Produktionen in ihren ökonomischen, rechtlichen, medientechnischen und journalistischen Aspekten zu bewältigen. Sie können sich an entsprechenden Medienproduktionsprozessen im Unternehmen team- und erfolgsorientiert selbständig beteiligen. 

      Als mittleres Führungspersonal sollen die Absolventen ihre Fach- und Produktionskenntnisse in einem breiten Einsatzspektrum umsetzen: in mittelständischen Unternehmen, in national und international agierenden Unternehmen der Film-, Fernseh-, Musik und Werbebranche und auch bei anderen multinationalen Dienstleistern.

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      Bildungsziel

      Das Studienprogramm Film und Fernsehen richtet sich an künstlerisch und gestalterisch begabte Interessenten, die im Bereich der multimedialen und künstlerischen Produktion für Film und Fernsehen sowie im Audiobereich tätig werden wollen. Das Studium ist einerseits interdisziplinär und persönlichkeitsbildend, andererseits betont es eine stark projekt- und praxisorientierte Ausbildung für aktuelle, innovative und spezielle Anwendungsbereiche der Film-, Fernseh- und Musikbranche. Es berücksichtigt die Internationalisierung und Globalisierung der Einsatzgebiete. Ziel des Studienprogramms ist es, neben den wissenschaftlichen Ansprüchen des Fachs vor allem eine anwendungsorientierte Ausbildung für die berufliche Praxis von Absolventen zu vermitteln, die in den unterschiedlichen Bereichen verantwortliche Aufgaben wahrnehmen. Gleichzeitig trägt das Studienprogramm zur Weiterentwicklung der eigenen Selbstkompetenzen und übergreifenden Fähigkeiten bei. Studierende bilden eine tiefgründige Medienkompetenz aus, die es ihnen ermöglicht, mediale Repräsentationen kritisch und unabhängig zu betrachten.

      Anhand wissenschaftlicher Arbeit entwickeln die Studierenden durch das Absolvieren des Studienganges die Fähigkeit, Probleme und Sachverhalte reflektiert zu beschreiben, zu analysieren und zu interpretieren. Sie sind in der Lage, eigenständig Lösungsmöglichkeiten und notwendige Arbeitsschritte während Projekt- oder Gruppenarbeiten zu erkennen und in die Wege zu leiten. Des Weiteren erlernen die Studierenden Techniken des Präsentierens und Moderierens und sind in der Lage, sich schriftlich und mündlich professionell und verständlich auszudrücken. Auch das Recherchieren innerhalb verschiedener Medienformen (Monographien, digitale Quellen, audiovisuelle Quellen) beherrschen sie nach Ablauf des Studienprogrammes.

      Auf dieser Basis strebt der Studiengang das Vertiefen und Fördern verschiedener übergreifender Kompetenzen an. Durch die wichtige Komponente der Team- und Gruppenarbeit entwickeln die Studierenden eine hohe Kommunikations- und Sozialkompetenz. Sie werden in die Lage versetzt, sich der jeweiligen Situation angemessen zu artikulieren und können dadurch sowohl Fachgespräche als auch sonstige Konversationen als Gesprächspartner bereichern. Die Studierenden erlernen außerdem Strategien, sich rhetorisch überzeugend auszudrücken und andere für ihre Projekte zu begeistern. Indem sie somit auch die Ziele einer Interessengruppe gebührend vertreten können, trägt die Ausbildung auch zur Entwicklung des gesellschaftlichen Engagements bei. Eine ebenso wichtige Rolle nimmt die Organisationsfähigkeit und Eigenverantwortlichkeit ein, welche vor allem innerhalb von selbstbestimmtem Arbeiten und Selbstlernphasen, aber auch innerhalb von Projektarbeiten trainiert werden. Letztlich wird angestrebt, sowohl das Reflexionsvermögen als auch die Innovationskompetenzen der Studierenden weiter auszubilden. Da innovatives Denken und Handeln besonders im Bereich von Film und Fernsehen einen hohen Stellenwert einnimmt, werden die Studierenden dazu animiert, kreativ eigene Projekte zu gestalten und diese auch zu verantworten. Dies fördert ebenfalls ihre Fähigkeit zur bürgerschaftlichen Teilhabe. Die Studierenden sind in der Lage, ihr eigenes Handeln zu rechtfertigen, Ideen selbstständig zu entwickeln sowie diese zu präsentieren.

      Um sowohl anwendungsorientiertes als auch fachspezifisches Hintergrundwissen zu vermitteln, werden fachliche Fähigkeiten und Wissen in den Bereichen Medienrecht, Medienpraxis und Medientechnik (Film, Audio, Video) vermittelt. Die Studierenden kennen das mediale System der Bundesrepublik Deutschland und sind sich über verschiedene Rechtsformen von Medienunternehmen im Klaren. Somit werden sie auch außerhalb ihrer beruflichen Tätigkeit zu wichtigen Kommunikatoren, die Dritte über mediale Strukturen und Zusammenhänge informieren können. Die Studierenden sind somit in der Lage, populäre gesellschaftliche Medienbilder oder Eindrücke der Medienarbeit zu berichtigen bzw. zu hinterfragen. 

      Durch medienbetriebswirtschaftliche Inhalte werden die Studierenden in die Lage versetzt, Erfolgs- und Misserfolgsfaktoren innerhalb von Projekten und Unternehmensstrategien zu erkennen und auf diese entsprechend zu reagieren. Im Hinblick auf konkrete Kenntnisse in der Film- und Fernsehproduktion werden die Studierenden befähigt, die Prozesse der Stoffentwicklung, Preproduktion, Produktion und Postproduktion nachzuvollziehen und durchzuführen. Ebenso eignen sie sich gestalterische Fähigkeiten an. Die Studierenden sind mit den Techniken des deutlichen Sprechens vertraut und können sich und ihre Projekte überzeugend präsentieren. Neben der Film- und Fernsehtheorie kennen sie die auch die Bedingungen und Spezifika interaktiver Medien. Des Weiteren sind sie mit der Publikums-, Produkt- und Wirkungsforschung von Medienprodukten vertraut und kennen ihre Implikationen.

      Ausbildung

      Der Studierende erhält neben einer interdisziplinären Grundausbildung eine spezifische Ausbildung, die Grundlagen- und Fachwissen für die Film-, Fernseh- und Audioproduktion vermittelt, einschließlich der Recherche und Stoffentwicklung, dramaturgischer und szenischer Gestaltung, Kameraarbeit, Lichttechnik und -gestaltung, und der Arbeit im Tonstudio.

      Das Studium ist neben den theoretischen Grundlagen wie der Filmgeschichte, der Filmanalyse, der Drehbucharbeit, der Film- und Videotechnik und der Audiotechnik vor allem Methoden und Techniken des Filmemachens, der Fernsehproduktion und der Audioproduktion gewidmet. Der Studienplan umfasst verstärkt praktische Übungen, Analysen von Film-, Fernseh- und Audioproduktionen sowie eine ausgeprägte themenorientierte Projektarbeit, die den Studierenden zu gestalterischer und handwerklicher Kreativität anregen soll.

      Auf dieser Grundlage werden Komponenten der aktuellen, dokumentarischen oder Werbespot-Wirkung und der wirtschaftlichen Vermarktung einbezogen. Der Studierende wird so auf das Berufsfeld und die aktuellen Marktbedingungen vorbereitet.

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      Zulassungsvoraussetzungen

      Das Studium kann aufnehmen, wer folgendes nachweisen kann:

      • die allgemeine Hochschulreife oder
      • die fachgebundene Hochschulreife oder
      • die Fachhochschulreife oder
      • eine sonstige Hochschulzugangsberechtigung.

      Die Partnerakademien haben darüber hinaus eigene Aufnahmeverfahren. Nähere Informationen hierzu erhalten Sie direkt bei den Akademien.

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      Bewerbung

      Die Bewerbungen sind direkt an die Partner-Akademien der AMAK AG zu richten.

      Nähere Informationen zu Zulassungsbedingungen, -fristen, Standorten und Gebühren sind ausschließlich bei den Akademien direkt erhältlich.

      Eine aktuelle Übersicht der Akademien findet sich hier.

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